Die GlücksSpirale tut Gutes.
Zum Beispiel für den
Deutschen Olympischen
Sportbund (DOSB)
Hier finden Sie Rat und Hilfe:
Infotelefon zur Glücksspielsucht der
Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung (BZgA)
Telefon: 0800 1 37 27 00
Infotelefon zur Glücksspielsucht der
Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung (BZgA)
Telefon: 0800 1 37 27 00
Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)
Der Deutsche Olympische Sportbund verbindet als größte Personenvereinigung
in Deutschland Mitgliedschaften von rund 27 Millionen Bundesbürgern in mehr
als 90.000 Turn- und Sportvereinen.
Der DOSB hat dem Fremdenhass, der Intoleranz und Gewalt einen ebenso
entschiedenen Kampf angesagt wie der Manipulation und dem Doping. Er
engagiert sich für Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport und erfüllt auf dem
Gebiet des Spitzensports auch seine Aufgaben als Nationales Olympisches
Komitee.
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in Deutschland Mitgliedschaften von rund 27 Millionen Bundesbürgern in mehr
als 90.000 Turn- und Sportvereinen.
Der DOSB hat dem Fremdenhass, der Intoleranz und Gewalt einen ebenso
entschiedenen Kampf angesagt wie der Manipulation und dem Doping. Er
engagiert sich für Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport und erfüllt auf dem
Gebiet des Spitzensports auch seine Aufgaben als Nationales Olympisches
Komitee.
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Die GlücksSpirale tut Gutes.
Rollstuhlbasketball bringt Lebensfreude
Bei der SG Handicap Berlin spielen Behinderte und Nichtbehinderte gemeinsam in einem Team.
Sie sind mit großer Begeisterung und Hingabe dabei, dribbeln, passen und werfen. Ein zufriedenes
Lächeln huscht über ihr Gesicht, wenn es ihnen gelungen ist, einen Korb zu erzielen. Nur in
die Höhe können sie nicht springen, denn es handelt sich um Rollstuhlbasketballer, die bei
der SG Handicap Berlin ihrer sportlichen Tätigkeit frönen. Das wöchentliche Training in
der modernen Peter-Ustinov-Sporthalle und natürlich die Spiele der Einsteigerklasse (Jugendliche)
beziehungsweise Oberliga Nord bedeuten für alle eine willkommene Abwechslung, aber zugleich auch
Ertüchtigung zu mehr Lebensqualität.
Für einen neuen, sportgerechten Rollstuhl, so die gelernte Bankerin, die in den letzten schlimmen Tagen des Zweiten Weltkrieges beim Kampf um Berlin als achtjähriges Mädchen den rechten Arm verlor, sind bis zu 2.500 Euro zu berappen. Eine Menge Geld, das nicht so leicht aufzutreiben ist. Und außerdem werden verstärkt bewegliche Standkörbe mit einem Brett gebraucht, die in der Höhe verstellbar und besonders für das Training bei kleineren Kindern, die noch nicht so hoch werfen können, vonnöten sind. „Deshalb sind wir Sponsoren, Mäzenen und Gönnern immer sehr zu Dank verbunden.”

