Hier finden Sie Rat und Hilfe:
Infotelefon zur Glücksspielsucht der
Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung (BZgA)
Telefon: 0800 1 37 27 00
Infotelefon zur Glücksspielsucht der
Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung (BZgA)
Telefon: 0800 1 37 27 00
Historie der GlücksSpirale im Überblick
2010
Die GlücksSpirale feiert ihr 40-jähriges Jubiläum.
2009
Ab dem 08. August 2009 verkündet Franziska Reichenbacher samstags die Top-Gewinnzahlen direkt vor der
Tagesschau in der ARD. Alle Gewinnzahlen gibt es wie gewohnt in der Ziehung der Lottozahlen nach der
Unterhaltungssendung, direkt vor den Tagesthemen.
Tagesschau in der ARD. Alle Gewinnzahlen gibt es wie gewohnt in der Ziehung der Lottozahlen nach der
Unterhaltungssendung, direkt vor den Tagesthemen.
2007 – 2008
Bis Ende 2007 wurde die Fernsehshow „Deal or no Deal” ausgestrahlt.
2006
2006 stellt Moderator Guido Cantz seinen Kandidaten erneut die Frage: „Deal or no Deal?”. Die erfolgreiche
SAT.1-Show wird fortgesetzt.
SAT.1-Show wird fortgesetzt.
2005
Ab 2005 gibt es zwei Gewinnzahlen für 100.000 Euro und zwei Gewinnzahlen für eine monatliche Mindestrente, die auf
7.500 Euro erhöht wird. Am 23.06.2005 wurde die erste Folge der neuen GlücksSpirale-Show „Deal or no Deal” auf
SAT.1 ausgestrahlt. Weitere Folgen fanden begeisterte Zuschauer.
7.500 Euro erhöht wird. Am 23.06.2005 wurde die erste Folge der neuen GlücksSpirale-Show „Deal or no Deal” auf
SAT.1 ausgestrahlt. Weitere Folgen fanden begeisterte Zuschauer.
2000 – 2004
Mit der Euro-Einführung beträgt der Lospreis 5 Euro. Ab 2003 gibt es zwei lebenslange Renten von 2.500 Euro und
7.000 Euro.
7.000 Euro.
1990 – 1995
Zum 20-jährigen Jubiläum erhöht die GlücksSpirale das „Zweite Gehalt” von 3.000 DM auf 6.000 DM monatlich. Dazu
kommt eine „Jubiläumszahl”, die die Gewinne der Wochenziehung verdoppelt. Seit 1991 erhält auch die Deutsche
Stiftung Denkmalschutz Mittel aus der GlücksSpirale. Aus dem „Zweiten Gehalt” wird die Glücksrente. Die Rente
„wächst”: 1993 gibt es 8.000 DM monatliche Glücksrente zu gewinnen.
1995 wird die Glücksrente auf 10.000 DM erhöht, ein Leben lang.
kommt eine „Jubiläumszahl”, die die Gewinne der Wochenziehung verdoppelt. Seit 1991 erhält auch die Deutsche
Stiftung Denkmalschutz Mittel aus der GlücksSpirale. Aus dem „Zweiten Gehalt” wird die Glücksrente. Die Rente
„wächst”: 1993 gibt es 8.000 DM monatliche Glücksrente zu gewinnen.
1995 wird die Glücksrente auf 10.000 DM erhöht, ein Leben lang.
1987
Die GlücksSpirale startet mit einer Gewinnplan-Neuheit: 3.000 DM monatlich als „Zweites Gehalt”.
1983
In diesem Jahr gibt es wieder eine GlücksSpirale-Show im TV.
1982
Die GlücksSpirale startet mit witzigen TV-Spots und präsentiert in einem wöchentlichen „Glücksreport” erfolgreiche
Sportler, die mit Hilfe der GlücksSpirale intensiv trainieren können, oder es werden Einrichtungen der Wohlfahrtspflege
vorgestellt.
Sportler, die mit Hilfe der GlücksSpirale intensiv trainieren können, oder es werden Einrichtungen der Wohlfahrtspflege
vorgestellt.
1976 – 1982
Die GlücksSpirale gibt es 1976 als Gesundheitslotterie „Trimm Dein Glück –
die große Lotterie für Gesundheit und Sport”.
Die Lotto- und Totogesellschaften werden Veranstalter der GlücksSpirale.
Der Ertrag der GlücksSpirale geht ab 1976 zu 50% zweckgebunden an den Deutschen Sportbund und zu 50% an die
Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V.
Sinn und Zweck der GlücksSpirale für die Zukunft sind ganz klar festgelegt:
„GlücksSpirale – die Lotterie, die Gutes tut”.
die große Lotterie für Gesundheit und Sport”.
Die Lotto- und Totogesellschaften werden Veranstalter der GlücksSpirale.
Der Ertrag der GlücksSpirale geht ab 1976 zu 50% zweckgebunden an den Deutschen Sportbund und zu 50% an die
Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V.
Sinn und Zweck der GlücksSpirale für die Zukunft sind ganz klar festgelegt:
„GlücksSpirale – die Lotterie, die Gutes tut”.
1975
1975 ist das einzige Jahr seit dem Start 1970, in dem es keine GlücksSpirale gibt.
1974
1974 findet „Das große Spiel” statt, eine Fernsehshow der GlücksSpirale mit Freddy Quinn.
1973
Die GlücksSpirale startet „Das Millionen Ding”, eine Werbekampagne mit Walter Giller und „Ekel Alfred” Heinz
Schubert.
Schubert.
1972
Das Konzept der GlücksSpirale macht Schule: Der DFB nutzt die GlücksSpirale zur Finanzierung der Fußball-WM
1974. Die Durchführung erfolgt durch die Lotterieunternehmen.
Einführung der Wochenziehungen der GlücksSpirale.
1974. Die Durchführung erfolgt durch die Lotterieunternehmen.
Einführung der Wochenziehungen der GlücksSpirale.
1970 – 1972
Willi Daume, damaliger Präsident des Nationalen Olympischen Komitees bringt die Lotterie ins Rollen – 1970 startet die
GlücksSpirale.
Die GlücksSpirale hat die Aufgabe, einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung der Sportstätten der Olympischen
Spiele 1972 in München und Kiel zu erbringen.
Das GlücksSpirale-Los kostet 5 DM. Jedes Los hat Chancen auf Geldgewinne von 20 DM bis 500.000 DM sowie
attraktive Sachgewinne.
Die Ziehung der Gewinne der Zusatzlotterie erfolgt wöchentlich im ZDF Sport-Studio. Moderator ist Dieter Kürten.
Die GlücksSpirale ist 1970 nur 7 Wochen lang spielbar.
Nach einem überwältigenden Erfolg der GlücksSpirale im Jahr 1970 setzen die Veranstalter die Lotterie zunächst bis
1972 zur erfolgreichen Finanzierung der Olympischen Spiele fort. Die Ziehungen der GlücksSpirale finden regelmäßig
im Fernsehen mit vielen Show- und Sportprominenten statt.
GlücksSpirale.
Die GlücksSpirale hat die Aufgabe, einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung der Sportstätten der Olympischen
Spiele 1972 in München und Kiel zu erbringen.
Das GlücksSpirale-Los kostet 5 DM. Jedes Los hat Chancen auf Geldgewinne von 20 DM bis 500.000 DM sowie
attraktive Sachgewinne.
Die Ziehung der Gewinne der Zusatzlotterie erfolgt wöchentlich im ZDF Sport-Studio. Moderator ist Dieter Kürten.
Die GlücksSpirale ist 1970 nur 7 Wochen lang spielbar.
Nach einem überwältigenden Erfolg der GlücksSpirale im Jahr 1970 setzen die Veranstalter die Lotterie zunächst bis
1972 zur erfolgreichen Finanzierung der Olympischen Spiele fort. Die Ziehungen der GlücksSpirale finden regelmäßig
im Fernsehen mit vielen Show- und Sportprominenten statt.
1967 – 1970
Ab dem 2. Oktober 1967 nimmt jeder Lotto-Toto-Schein mit einem zusätzlichen 10-Pfennig-Mehreinsatz, dem
„Olympia-Groschen”, an einer Zusatzlotterie, der „Olympia-Lotterie” teil. Es winken Prämiengewinne.
Das „Olympia-Groschen”-Geld reicht nicht zur Finanzierung der Olympischen Spiele 1972 aus. Deshalb entscheidet
man sich, eine zusätzliche Ziehungslotterie zu veranstalten.
„Olympia-Groschen”, an einer Zusatzlotterie, der „Olympia-Lotterie” teil. Es winken Prämiengewinne.
Das „Olympia-Groschen”-Geld reicht nicht zur Finanzierung der Olympischen Spiele 1972 aus. Deshalb entscheidet
man sich, eine zusätzliche Ziehungslotterie zu veranstalten.
