Die GlücksSpirale tut Gutes.
Zum Beispiel für die
Deutsche Stiftung
Denkmalschutz (DSD)
Hier finden Sie Rat und Hilfe:
Infotelefon zur Glücksspielsucht der
Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung (BZgA)
Telefon: 0800 1 37 27 00
Infotelefon zur Glücksspielsucht der
Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung (BZgA)
Telefon: 0800 1 37 27 00
Spielerschutz
Risiken früh erkennen – Sucht verhindern
Die GlücksSpirale, ebenso wie die anderen Spielangebote derLandeslotteriegesellschaften, wie z.B. LOTTO, Keno oder ODDSET, sollen in erster
Linie der Unterhaltung dienen. Ziel ist es, dass dies so bleibt!
Es ist allerdings bekannt, dass es auch Menschen gibt, für die das Spielen um Geld
zu einem ernsten Problem werden kann. Übertreibung und exessives Spiel können
durchaus zu Abhängigkeit führen.
Die Anbieter der GlücksSpirale sind sich seit jeher ihrer ordnungsrechtlichen
Aufgaben bewusst, den natürlichen Spieltrieb der Menschen in geordnete Bahnen
zu lenken, einen transparenten und sicheren Spielbetrieb zu gewährleisten und die
Voraussetzungen für eine wirksame Suchtbekämpfung zu schaffen sowie einen
wirksamen Jugend- und Spielerschutz sicherzustellen.
Sie bieten ihren Kunden daher Hilfestellungen, sich für einen
verantwortungsbewussten Umgang mit dem Glücksspiel zu sensibilisieren und sich
gleichzeitig zu informieren.
In Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wurde
eine Internetseite geschaffen, die Informationen und Aufklärung zu den Themen
Glücksspiel und Glücksspielsucht bereit hält: www.spielen-mit-verantwortung.de.
Betroffene und Angehörige, die Hilfe suchen, haben dort die Möglichkeit, sich über
die Krankheit der Spielsucht zu informieren, einen Selbsttest durchzuführen und
Angebote zu konkreten Hilfen zu finden.
Anhaltspunkte für eine Glücksspielabhängigkeit oder
Spielsuchtgefährdung können z.B. folgende Verhaltensweisen
sein:
| • | Sie verspielen dauerhaft mehr Geld als geplant. |
| • | Sie leihen sich Geld, um zu spielen - oder verspielen Geld, das Ihnen nicht gehört. |
| • | Sie haben nach dem Spielen ein schlechtes Gewissen. |
| • | Sie verheimlichen Ihren Angehörigen und Freunden das tatsächliche Ausmaß Ihrer Spieleinsätze bzw. Verluste oder das Spielen überhaupt. |
| • | Sie vernachlässigen wegen des Spielens Ihre sozialen Kontakte. |
| • | Ihre Arbeit leidet durch das Spiel. |
| • | Sie erkennen, dass Sie sich selbst - und anderen - Schaden zufügen und spielen trotzdem weiter. |
Wenn Sie feststellen, dass eine oder mehrere der geschilderten Situationen bei
Ihnen zutreffen, ist Vorsicht geboten. Wir empfehlen Ihnen, sich in diesem Fall
vertrauensvoll an Fachleute zu wenden, die Ihnen Hilfe anbieten.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Ostmerheimer Str. 220
51109 Köln
Telefon 0800 1 372 700 (kostenlos)
Bitte beachten Sie auch, dass eine Teilnahme minderjähriger Personen an
Lotterien und Wetten gesetzlich verboten ist. Daher gilt:
Spielteilnahme nur ab 18 Jahren!

