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Samstag, 17.11.2018 (46. KW)
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Fast 30.000 Euro Unterstützung für das Projekt „Abschiedsweise“ im Hospizdienst Karlsruhe des Diakonischen Werks Karlsruhe

Foto Scheckübergabe Hospizdienst Karlsruhe
v.l.: Christine Jung-Weyand (Vorstand Badischer Landesverein für Innere Mission), Hans-Gerd Köhler (1. Vorstand Caritasverband Karlsruhe), Christine Ettwein-Friehs (Leiterin Hospizdienst), Klaus Sattler, Wolfgang Stoll (Direktor Diakonisches Werk Karlsruhe).

Mit exakt 29.600 Euro unterstützt die Rentenlotterie GlücksSpirale den Hospizdienst Karlsruhe im Diakonischen Werk Karlsruhe. Die GlücksSpirale-Mittel ermöglichen die Entwicklung und Umsetzung eines Modells zum Aufbau hospizlicher Ehrenamtsgruppen in drei Karlsruher Altenpflegeheimen in den Jahren 2014 bis 2016.

Anlässlich der Fördermaßnahme überreichte Klaus Sattler, Pressesprecher und Leiter Unternehmenskommunikation der Staatlichen Toto-Lotto GmbH am 8. Oktober 2014 einen symbolischen Scheck an die Leiterin des Hospizdienstes und den Direktor des Diakonischen Werks Karlsruhe, Christine Ettwein-Friehs und Wolfgang Stoll. Auch Beatrix Wieß (Aufsichtsratsvorsitzende Diakonisches Werk) und Kerstin Safian (Leiterin Seniorenbüro der Stadt Karlsruhe) sowie Hans-Gerd Köhler (1. Vorstand Caritasverband Karlsruhe) und Christine Jung-Weyand (Vorstand Badischer Landesverein für Innere Mission) waren bei der Übergabe anwesend.

„Mit der Unterstützung der GlücksSpirale gelingt es uns, die Situation schwer kranker und sterbender Bewohnerinnen und Bewohner von Altenpflegeheimen in Karlsruhe zu verbessern“, freute sich Christine Ettwein-Friehs. Im Rahmen des Projekts engagieren sich Ehrenamtliche, die nach den Grundlagen der Hospizarbeit in Theorie und Praxis auf diesen Dienst vorbereitet wurden, in eigens gegründeten Hospizgruppen. Die Lebensqualität in der jeweiligen Altenpflege-Einrichtung zu steigern und die Würde des Einzelnen bis zum Schluss zu achten sind die zentralen Aufgaben der Hospizgruppen. Damit wirken sie weit in die Gesamtorganisation hinein und unterstützen alle anderen Bestrebungen der regionalen Daseinsfürsorge. „Ohne diese Förderung könnte der Hospizdienst nicht so nachhaltig und strukturiert an die große Aufgabe der Sterbebegleitungen in Altenpflegeheimen herangehen“, so Ettwein-Friehs.

„In jeder Lebensphase stehen die Menschen vor individuellen Herausforderungen. Damit sie dabei Unterstützung erhalten, kommen nicht selten Lotteriemittel zum Einsatz. Wer ein GlücksSpirale-Los erwirbt, gibt daher nicht nur seinem Glück eine Chance, sondern tut auch etwas Gutes für die Gesellschaft“, so Klaus Sattler beim Pressetermin. Damit leiste jeder, der an der Lotterie teilnimmt, einen wertvollen Beitrag für die Allgemeinheit. Beim Projekt Abschieds-weise sei mit diesen Mitteln der Aufbau von Ehrenamtsstrukturen möglich geworden, die im Alltag einer Pflegeeinrichtung eine gewichtige Rolle spiele.

Spielteilnahme ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen. Rat und Hilfe unter 0800 1372700 (kostenlos und anonym). Spielerschutz