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Samstag, 10.11.2018 (45. KW)
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Teehäuschen des Schloss Meersburg dank Mitteln der GlücksSpirale wiedereröffnet

Teehäuschen Schloss Meersburg
Großer Bahnhof bei der Wiedereröffnung des Teehäuschens. Marion Caspers-Merk umringt von (v.l.n.r.) Michael Hörrmann (Geschäftsführer Staatliche Schlösser und Gärten), Staatssekretär Peter Hofelich, Michael Prinz von Baden und Bürgermeister Martin Brütsch.

Die Sanierung des barocken Teehäuschens am Neuen Schloss Meersburg ist abgeschlossen: Das Lusthaus der Fürstbischöfe, prominenter Teil der Schlossanlage, ist eines der beliebtesten Fotomotive bei den unzähligen Touristen, die die besondere Stimmung auf der berühmten Schlossterrasse genießen. Staatssekretär Peter Hofelich vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft übergab das Kleinod hoch über dem Bodensee nach der umfangreichen Sanierung gemeinsam mit Marion Caspers-Merk, der Geschäftsführerin der Staatlichen Toto-Lotto GmbH, der Öffentlichkeit. Die Sanierung wurde ermöglicht durch Mittel der GlücksSpirale.

Marion Caspers-Merk betonte bei der Eröffnung die Bedeutung der Kulturlandschaft am Bodensee. „Das Teehäuschen ist ein ganz besonderer Schatz. Mit der jetzt abgeschlossenen Sanierung haben wir es gewissermaßen aus dem Dornröschenschlaf geweckt.“ Die Gelder für die Sanierung stammen aus den nicht abgeholten Gewinnen der GlücksSpirale im Südwesten. Auf diese Weise wird die Realisierung vieler Projekte der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg ermöglicht. „Auch kleinere Förderbeträge erzeugen über die Jahre große Wirkung: So konnten im Fall des Teehäuschens die gesamten Bau- und Sanierungskosten von uns finanziert werden. Der Erhalt und die Vermittlung des kulturellen Erbes unseres Landes ist uns ein großes Anliegen“, so Caspers-Merk weiter

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