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Samstag, 10.11.2018 (45. KW)
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Stadtteilarbeit in Füssen

Stadtteilarbeit in Füssen
V. l. n. r.: Angela Rieck, Bürgermeister Paul Jakob, Landrätin Angelika Schorer (BRK-Bezirksvorsitzende), Thomas Hofmann (BRK-Geschäftsführer Ostallgäu), Christa von Thurn und Taxis (Präsidentin des BRK) und Projektleiterin Sandra Hefter.

Hilfe zur Selbsthilfe für Senioren

„Stadtteilarbeit“ heißt ein Projekt, das vor kurzem vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK) im Füssener Westen gestartet wurde. Senioren sollen besser in die Gesellschaft integriert werden, ob sie in der eigenen Wohnung oder in den Seniorenheimen St. Martin oder St. Michael wohnen. So lange wie möglich selbstbestimmt und eigenverantwortlich leben, heißt das Credo. Eine Aufgabe für das soziale Miteinander, das generationengerecht wiederbelebt bzw. gefördert werden soll.

Großteil der Projektkosten aus GlücksSpirale-Mitteln finanziert

80 Prozent der Projektkosten werden aus den Zweckerträgen der GlücksSpirale finanziert. Angela Rieck, Leiterin der LOTTO-Bezirksstelle in Kempten, übergab bei der Auftaktveranstaltung in St. Martin stellvertretend für LOTTO Bayern den Förderbeitrag. St. Martin selbst versucht, die Eigeninitiative seiner Bewohner mit hellen, freundlichen Räumen und Orten der Begegnung zu fördern, wie Küchen und Sofaecken. Das Stadtteilbüro soll ältere Menschen beim Leben in der eigenen Wohnung beraten.

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