Zum Hauptinhalt springen
Glücksspirale Logo
Sozial
Mobilität, die ankommt: GlücksSpirale unterstützt den SkF Ahaus-Vreden

Darum finden wir das großartig

Hilfe beginnt oft mit einem ganz einfachen Schritt: Dem Weg dorthin. Für viele Menschen in belastenden Lebenssituationen ist genau das jedoch eine Hürde. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Ahaus-Vreden sorgt dafür, dass Unterstützung zuverlässig ankommt – bei Arztterminen, Behördengängen oder in akuten Krisen. Der neue E-Berlingo macht genau das möglich: Flexibel, verlässlich und zugleich umweltbewusst. So wird Mobilität zum entscheidenden Baustein sozialer Arbeit.

So hat die GlücksSpirale unterstützt

Die Anschaffung des Fahrzeugs wurde durch ein Zusammenspiel verschiedener Fördermittel und Spenden ermöglicht. Auch Mittel der GlücksSpirale haben dazu beigetragen, den neuen E-Berlingo für den SkF Ahaus-Vreden zu realisieren. Eingesetzt wird das Fahrzeug im Betreuungsverein und in den Frühen Hilfen – überall dort, wo praktische Unterstützung im Alltag gefragt ist.
„Dass wir verlässlich mobil sein können, bedeutet: Wir können schneller helfen, besser begleiten und in kritischen Momenten wirklich da sein“, beschreibt Thomas Wieling die Bedeutung der neuen Mobilität im Arbeitsalltag.

Ein Mann fährt einen Kleintransporter, eine Frau hält bei offener Fahrzeugtür einen Maxicosi in der Hand

Highlight

Der E-Berlingo steht für mehr als nur Fortbewegung: Er ermöglicht konkrete Hilfe in schwierigen Lebenslagen – von Arzt- und Klinikfahrten über Behördengänge bis hin zur Unterstützung bei Wohnungswechseln oder organisatorischen Notlagen. Gleichzeitig trägt das Fahrzeug zu emissionsärmerer Mobilität bei.
„Mit dem neuen E-Fahrzeug ist die Mobilität des SkF dauerhaft gesichert“, betont Marlies Feldmann. Ein Projekt, das zeigt, wie die Unterstützung aus der GlücksSpirale ganz praktisch wirkt – direkt bei den Menschen vor Ort.

Bilder © Sozialdienst katholischer Frauen e.V. - Dekanat Ahaus und Vreden